Sonnenschutz für Babys vor blauem Himmel

Sonnenschutz für Babys – Alle Alternativen im Vergleich

Sonnenschutz für Babys ist immer wichtig, denn der nächste Sommer kommt bestimmt. Egal ob Höhensonne, Ostsee-Sommer oder Strandurlaub – deinem Baby tut direkte Sonneneinstrahlung nicht gut und sie braucht speziellen Sonnenschutz für Babys.

Die noch junge Babyhaut muss sich erst von der „Wasserhaut“ (nach 9 Monaten in deinem Bauch) in die „Lufthaut“ umwandeln. Und dafür braucht es Zeit. Und die empfindliche Haut muss geschont werden. Direkte Sonneneinstrahlung ist also tabu und schadet deinem Baby!

Doch das heißt nicht, dass ihr auf den Sommerurlaub verzichten oder euch verbarrikadieren müsst. Ganz im Gegenteil: Frische Luft tut deinem Baby gut, ist gesund und stärkt das Immunsystem – im Sommer wie im Winter. Hier sind einige Tipps und Wissenswertes für den ersten Sommer mit Baby und den geeigneten Sonnenschutz für Babys.

Sonnenschutz für Babys Haut – Sonnencreme

Sonnenschutz für Babys - Sonnencreme

Beim klassischen Sonnenschutz für Babys – der Sonnencreme – gilt es auf einige Dinge zu achten.

Der erste Sonnenschutz für Babys an den man vielleicht denkt, ist die Sonnencreme. Allerdings fühlt sich die ein oder andere Mama von der Masse an Sonnencremes bestimmt völlig erschlagen, wenn sie vor dem Regal steht. So ging es mir auch. Gerade die zarte Babyhaut will man schonen und schützen und nicht gleich mit künstlichen Chemiebomben bedecken.

Produkttests in den letzten Jahren haben immer wieder gezeigt, dass Sonnenschutz für Babys nicht teuer sein muss, sondern auch die Eigenmarken der Discounter und der Drogeriemärkte mitunter gut abschneiden.
Also kannst du dir getrost den Gang zur Apotheke sparen und mit gutem Gewissen zu den unten aufgeführten Produkten greifen. Diese Sonnencremes für Babys wurden hinsichtlich allergener Duftstoffe, Konservierungsstoffe, Paraffine, Farbstoffe, Aluminium, Erdölprodukte und Silikone getestet. Im Öko-Test 6/2015 Baby-Sonnencremes haben die folgenden Produkte als Sonnenschutz für Babys mit gut oder besser abgeschnitten:

  • Alverde Sonnenmichel Kinder Sonnenbalsam LSF 30 von dm (Testurteil: sehr gut)
  • Bübchen Sensitive Sonnenlotion LSF 50+ (Testurteil: gut)
  • Ladival Sonnenschutz Milch Für Kinder 50+ (Testurteil: gut)
  • Lavera Sun Sensitiv Sonnencreme LSF 30 (Testurteil: gut)
  • Elkos Sun Kids Sonnenspray Sensitiv 30 von Edeka (Testurteil: gut)
  • Eco Cosmetics Baby & Kids Sonnencreme LSF 50+ (Testurteil: gut)

Sonnenschutz für Babys – Sonnenhut, Schutzkleidung und Sonnensegel

Der Sonnenhut und die UV-Schutzkleidung

Ein absolutes Basic als Sonnenschutz für Babys für die sonnigen Tage ist ein Sonnenhut mit UV-Filter* . Die gibt es mittlerweile fast überall – vom Bekleidungsgeschäft bis zum Drogeriemarkt sowie natürlich online. Wichtig ist der Stoff mit UV-Filter (nach gängigem UV-Standard) und eine Krempe samt Nackenschutz, die einen idealen Sonnenschutz für Babys Haut vor den schädlichen UV-Strahlen bieten.

Sonnenschutz Kleidung UV-Schutz fürs Baby

Bei Kleidung als Sonnenschutz für Babys ist auf einen UV-Schutz zu achten, den längst nicht alle Kleidungsstücke haben.

Genauso wichtig für den Strandurlaub oder den Ausflug ins Freibad sind Badehöschen* und ggf. ein Badeshirt mit UV-Schutz* als zusätzlicher Sonnenschutz für Babys.

Das Sonnensegel

Ein Sonnensegel* fungiert als dauerhafter Sonnenschutz für Babys und schützt deinen Spross auch im Kinderwagen vor den Sonnenstrahlen. In vielzähligen Varianten und von unterschiedlichsten Anbietern gibt es auch die Sonnensegel online, im Bekleidungsgeschäft und ebenfalls im Drogeriemarkt. Der Preis liegt bei um die € 10 – nach oben sind wie bei allen Babyaccessoires keine Grenzen gesetzt.
Wichtig ist wie beim Sonnenhut der UV-Filter. Praktisch ist es, wenn das Sonnensegel eine große Deckfläche hat – also viel Stoff – und einfach an den Kinderwagen zu montieren ist. Meist wird das Sonnensegel als Sonnenschutz für Babys mit elastischen Gummibändern bzw. Bändern zum Knoten an das Kinderwagenverdeck und den Schieber gebunden. So bleibt das Sonnensegel immer flexibel und kann je nach Sonneneinfall verschoben werden. Damit ist es viel besser geeignet als ein fest installierter Sonnenschirm am Rahmen. Dieses Sonnensegel für den Kinderwagen  haben wir uns besorgt.

Baby im Schatten vor Sonnenstrahlen geschütztOft sieht man auch XXL-Moltontücher, die als Sonnenschutz für Babys über das Verdeck gelegt werden und so verhindern, dass die Sonnenstrahlen in die Babyschale fallen. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. Erstens sollte dann das Tuch auch aus einem Stoff gefertigt sein, der einen UV-Filter hat und somit die gefährliche UV-Strahlung abschirmt. Zweitens wird durch das Tuch, das komplett über der Verdecköffnung liegt die Luftzirkulation gehemmt und es kann – an einem heißen Sommertag – darunter gefährlich heiß und stickig werden.

Sonnenschutz für Babys – Im Auto

Im Auto sollten an die Fensterscheiben auch Sonnenschutzsegel als Sonnenschutz für Babys geklebt werden, wenn die Scheiben nicht sowie einen integrierten UV-Filter haben. Achtung: Abgedunkelte Scheiben heißt nicht automatisch UV-Filter! Der Sonnenschutz für die Scheiben liegt preislich ähnlich wie das Sonnensegel und ist im Nu montiert. Wir hatten eine selbstklebende Variante des Sonnenschutzes fürs Auto* , die sich schnell anbringen und problemlos und ohne Rückstände immer wieder abziehen lässt.

Sonnenschutz für Babys – Am Strand

Geht es an den Strand oder ins Freibad ist nicht immer ein Plätzchen mit Schatten frei. Oft sucht man diese vergeblich, weil die wenigen mit den ersten Sonnenstrahlen auch gleich belegt sind. Eine flexible Alternative und ein top Sonnenschutz für Babys ist die Strandmuschel.

Baby im Schatten Sonnenschutz

Wenn man den Sommer nicht im Schatten verbringen will, sollte man sich auf jeden Fall Gedanken um das Thema Sonnenschutz für Babys machen.

Die Strandmuschel – ein super Sonnenschutz für Babys nicht nur am Strand

Mit einem – zugegebenermaßen ausgefeilten – Faltsystem lassen sich die gängigen Strandmuscheln handlich zusammenfalten und bieten ausgebreitet viel Platz und Schutz im Schatten. Praktischerweise halten die  guten Strandmuscheln* nicht nur die schädlichen Sonnenstrahlen sondern auch gemeine Windböen ab, die im Hochsommer auch gerne mal an der Nord- oder Ostsee wehen. Also nicht nur ein Sonnenschutz für Babys, sondern auch ein Windschutz für die ganze Familie.

Zusammengeklappt lässt sich die Strandmuschel handlich verstauen und dank des leichten Gewichts auch überall hin mitnehmen. Wir verreisen nicht mehr ohne. Und auch wenn wir nicht auf Reisen sind, hat die Muschel ihren festen Platz auf unserer Sonnenterrasse als Sonnenschutz für Clara und auch schon einige Ausflüge in den Park oder an den Rhein auf dem Buckel. Wenn ihr einmal an einem warmen Sommertag in der Muschel gelegen habt, euch eine kleine Höhle gebaut, Zeitschriften ausgelegt und die Miniboxen aufgebaut habt, und dann mit eurem kleinen Spross schmust und kuschelt, sich die Hintergrundgeräusche zu einer leicht rauschenden, summenden Melodie vermischen und ihr dabei zusammen einschlaft, dann wisst ihr wovon ich rede…

Aufruf in eigener Sache

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Und jetzt genießt unbeschwert den Sommer und die Sonnenstrahlen.

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