Bootstour Inle See goldene Stupas vom Wasser aus

Reisen mit Baby – Myanmar mit Baby – Bootstour auf dem Inle See

Eine Bootstour auf dem Inle See ist eigentlich unverzichtbar. Auch wenn es bis dato der touristischste Ausflug war, den wir auf unserer Reise gemacht haben, hat es sich definitiv gelohnt. Wunderschöne Landschaften, dahingleiten auf der glatten Wasseroberfläche, den Wind um die Nase wehen lassen und die Sonne genießen.

Bootstour auf dem Inle See mit Baby

Die richtige Travel Agency finden für die Bootstour auf dem Inle See

Die Bootstour auf dem Inle See buchen wir nach ausgiebigeren Vergleichen der Angebote der zahlreichen Travel Agencies in Nyaung Shwe und der Beratung durch unsere freundliche Hotelbesitzerin bei ‚Rainbow‘ an der Hauptstraße direkt neben Zodiac Travel. Diese hat für 23.000 Kyat das beste Angebot. Dafür bekommen wir eine private Bootstour nur für uns mit unserem eigenen Bötchen über den Inle See.

Der Vorteil im Vergleich zu vielen anderen Anbietern ist, dass die Tour alle Kosten enthält und man auch kein Taxi mehr benötigt, um zum Boot zu kommen. Denn die Tour beginnt direkt in Nyaung Shwe mit Einstieg in das Boot in einem der Kanäle.

Das Programm für unseren Tag auf und um den Inle See

Unsere Bootstour auf dem Inle See haben wir bei Rainbow mit den folgenden Stationen gebucht:

• Schwimmende Dörfer und Gärten

• Ywama

• Padaung Long Neck Women

• Indein und die berühmte Indein Pagode

• Phaung Daw Oo Pagode

Wenn du dich jetzt wunderst, warum wir die Silber- und Baumwoll-Manufakturen nicht aufführen, die hier auf den Inle See Bootstouren regelmäßig angefahren werden…Natürlich haben wir die erste auf der Tour auch besucht. Da dies allerdings nicht erwähnenswert und eine reine Verkaufsshow ist, zählt sie nicht zu unseren Hot Spots am Inle See. Außerdem haben wir dem unserem Inle See Bootsführer nach der ersten gebeten diese „Workshops“ nicht mehr zu besuchen und ihm dafür am Ende lieber ein nettes Trinkgeld gegeben.

Bootstour mit Baby auf dem Inle See

Der Start der Tour

Die Boots Tour auf dem Inle See beginnt für uns um 8 Uhr. Nach unserem leckeren Frühstück auf der Terrasse des Family Trinity Inn* mit frischem Kaffee holt uns zusätzlich zu unserem Bootsführer noch ein freundlicher junger Mann ab und beide warten sogar noch 10 Minuten auf uns, während wir die Wickeltasche zusammen packen.

Der unbekannte Begleiter

Der zweite junge Mann, der unseren Bootsführer zum Hotel begleitet hat, stellt sich als ‚Nai-Nai‘ vor, seinen traditionellen Namen will er uns nicht zumuten. Nai-Nai ist Student, arbeitet nebenbei als Touristenführer und spricht englisch und fragt uns sehr höflich, ob er mit uns bis zu seinem Heimatdorf am Inle See fahren dürfe. Er darf.

Wir spekulieren, ob dies eine Masche ist, sich als Toursiten-Guide am Inle See anzubieten und nachher ein Trinkgeld für seine Dienste zu kassieren, so wie wir es teilweise aus Kambodscha kennen oder ob Nai-Nai tatsächlich nur eine kostenlose Mitfahrgelegenheit sucht. Wie sich später herausstellen wird, ist es tatsächlich letzteres – Nai-Nai benötigte wirklich nur eine Mitfahrgelegenheit zu seiner Familie in ein Dorf am Inle See.

Mönch an Brücke auf Bootstour am Inle See

Vom Hotel zum Boot

Wir laufen von unserem Hotel nicht mehr als fünf Minuten durch die kleinen Sträßchen des Ortes Nyaung Shwe zum Kanal und zu unserem Boot. Auf uns wartet unser Gefährt für unseren Ausflug auf den Inle See. Es ist ein sog. Longtail Boat mit knatterndem Motor und unser privater Fahrer für den heutigen Tag nennt sich „Joe“. Joe ist sehr höflich und lächelt viel, auch wenn er kein Wort englisch spricht. Wir mögen ihn. Und wir sind mal wieder begeistert, wie gut man sich doch mit Händen und Füßen verständigen kann…

Wir steigen an einem kleinen Bootsanleger ein und fahren erst einmal über den Kanal aus Nyaung Shwe raus. Das Leben der Einheimischen am und mit dem Inle See zeigt sich an den Ufern. Frauen waschen Wäsche, Bauern ziehen ihre Ochsen durch die Felder, Kinder spielen am Wasser. Es wird viel gebaut – auch in den Inle See hinein. Wir fragen uns, wie die Ufer und der See wohl in zehn Jahren aussehen werden.

Fischer auf dem Inle See

Rauf auf den Inle See

Nach zehn Minuten öffnet sich der Kanal in ein weites Gewässer und der Inle See erstreckt sich vor uns. Im morgendlichen Nebel hat das Bild etwas mystisches und durch die trübe Morgenluft kann man die Berge im Hinterland nur erahnen.

Die Bootsführer halten wie selbstverständlich genügend Abstand zu den anderen Booten auf dem See sodass man tatsächlich das Gefühl hat alleine auf dem Inle See zu sein.

Die Touristenboote in der Ferne lassen sich auf den ersten Blick nicht von den Transportbooten der Einheimischen unterscheiden und geben ein tolles Fotomotiv ab.

Die Einbeinruderer des Inle See

Wir sehen die ersten Einbeinruderer und Julius und ich kommen nicht überein, ob sie tatsächlich fischen oder nur zur Bespaßung der Touristen hinaus auf den Inle See gefahren sind. Jedenfalls bringen Sie sich gerne in Pose, wenn wir vorbei schippern, aber verlangen keine ‚Spende‘, so wie wir schon öfter gelesen hatten.

Einbeinruderer auf dem Inle See

Erklären kann Joe uns leider nichts, dafür aber unser spontaner Bootsgast ‚Nai-Nai‘. Aber uns geht es auch viel mehr um die beeindruckende Seenlandschaft und die Atmosphäre des Inle Sees, und die bedürfen keiner Erklärung. Es sieht einfach nur schön aus, wie die Einbeinruderer des Inle See auf ihren Booten stehen, das Ruder mit ihrem einen Bein halten und ihre besonders geformten Netze nach oben recken. Und das alles vor der leicht nebeligen Kulisse des Inle See.

Stopp an einer der Silbermanufakturen des Inle See

Wir machen Halt an einer Silbermanufaktur, in der die Brenner und Pressen angeschmissen werden, sobald wir anlegen. Nach einer 5 minütigen „Führung“ durch die Manufaktur werden wir in den riesigen Verkaufsraum geleitet. Wir sind schwer beeindruckt, dass 5 Leute in der Produktion mit einer absolut grobschlächtigen Presse diese 150 qm Verkaufsraum und all die Vitrinen mit dem verschnörkeltsten Silberschmuck füllen können (das war Sarkasmus). Julius macht sich den Spaß und geht heimlich aus dem Verkaufsraum zurück in die Produktionsstätte und siehe da, kaum sind die Touristen durchgeschleust, werden die Geräte wieder abgestellt und die „Mitarbeiter“ setzen sich raus in die Sonne und warten auf die nächste Aufführung.

Auf solche Stopps können wir gerne verzichten und nach Rücksprache mit Nai-Nai, der wiederum mit Joe spricht, bleibt das unser erster und einziger Manufakturbesuch.

Weiter durch die schwimmende Dörfer und Gärten des Inle See

Es geht weiter auf dem Inle See durch schwimmende Dörfer und vorbei an den schwimmenden Gärten. Die Einheimischen nutzen den See nicht nur als Verkehrsader, sondern auch seinen fruchtbaren Boden für den Anbau von z.B. Gemüse.

Schwimmende Gärten auf dem Inle See

Leider findet heute am Donnerstag kein ‚Floating Market‘ in Ywama statt, sodass wir das Dorf zwar sehen, aber den Markttrubel nicht mitbekommen. Nai-Nai erzählt uns, dass der Floating Market mittlerweile sehr touristisch geworden ist und sich Einheimische nur noch selten hierher verirren, um ihre täglichen Einkäufe zu erledigen. Zu vollgestopft seien die Wasserkanäle mit Touristenbooten. Es würden mehr Souvenirs als Tomaten verkauft und überhaupt hätte der Markt viel von seinem ursprünglichen Flair verloren. Daher sind wir nicht traurig, dass wir ihn verpasst haben.

Die Long Neck Frauen am Inle See und auf Wiedersehen „Nai-Nai“

Wir halten an einem kleinen hölzernen Bootsanleger in einem Seitenarm des Inle See und hier verabschiedet sich Nai-Nai von uns. Er ist in seinem Heimatdorf Ywama angekommen und lässt uns nun alleine weiterfahren. Er stellt uns noch kurz den fünf ‚Long Neck‘ Frauen vor, die im Haus sitzen. In knallbunten Gewändern empfangen sie uns mit einem breiten Lächeln und Clara mit großer Begeisterung.

Long Neck Frauen mit Clara bei Stopp am Inle See

Die Long Neck Frauen tragen die typischen Metallringe um den Hals, sowie um Waden und Handgelenke. Die Ringe sind aus Bronze und bei der ältesten Dame rd. 7 kg schwer. Nai-Nai erklärt uns, dass die Ringe nicht etwa bewirken, dass der Hals länger wird, sondern, dass durch das Gewicht die Schultern und der Brustkorb nach unten gedrückt werden. Die Halsringe können in der Mitte auseinandergenommen und so gefaltet werden, dass Sie problemlos schlafen können. Das junge Mädchen zeigt uns, wie es geht. Wir bedanken uns für die Demonstration und den netten Empfang, schlendern einmal durch den angrenzenden Souvenirshop, trinken einen Tee und stiegen wieder in unser Boot. Nai-Nai verabschiedet sich freundlich und bedankt sich nochmal für die kostenlose Fahrt – ohne nach einer ‚Entlohnung‘ zu fragen oder darauf zu warten.

Wir sind beeindruckt wie aufrichtig freundlich und dankbar die Menschen hier am Inle See sind und erschrecken uns, wie verdorben und skeptisch wir sind. Und es zeigt sich mal wieder, dass Myanmar das ‚wahre Land des Lächelns‘ ist.

Nächster Stopp auf der Bootstour auf dem Inle See – Indein

Wir schippern stromaufwärts schmale Flussläufe, die vom Inle See abgehen, hinauf zu unserem nächsten Stopp Indein. Der Ort der tausend Stupas. An den Ufern des Inle See spielen Kinder Fußball, Frauen waschen gemeinsam ihre Wäsche, Männer bauen in Baumwollunterhosen im hüfthohen Wasser neue Deiche. Eine geschäftige Ruhe, die das Leben am Inle See ausstrahlt.

Restaurant am Inle See in Indein

Wir erreichen Indein und legen ein paar hundert Meter vor dem Hauptbootsanleger an. Ein schmaler hölzerner Steg führt uns direkt in den gedeckten Garten eines Restaurants am Flusslauf. Das Restaurant besteht aus mehreren einzelnen Lauben mit jeweils einem Tisch und fünf Bambusstühlen. Wir gehen aber erst einmal auf eigene Faust die Gegend erkunden. Joe führt uns zumindest bis zum Ortseingang in 100 Metern. Julius lädt ihn daraufhin auf eine Sprite ein, die Joe mit einem ehrlichen Lächeln annimmt und gut in seiner Tasche verstaut – vielleicht für seinen Sohn, vielleicht auch nur für später. Wir freuen uns wiederum über so viel echte Dankbarkeit.

Der Ort, wie wir nach einigen Schritten durch den Ortskern erkennen, ist Indein. Da Joe kein Englisch spricht, konnte er uns dies leider nicht verraten…

Drei goldenen Stupas abseits des Weges und ein phänomenaler Ausblick

Wir erspähen auf einem kleinen Hügel über dem Ort drei golden leuchtende Stupas und fragen uns, ob wir den Hügel erklimmen können. Die Abenteuerlust packt uns und mit Clara in der Marsupi geht es hinauf auf den einsamen Hügel. Wir folgen einem schmalen Trampelpfad, durchqueren einen Vorgarten, überholen zwei Mönche und erreichen schließlich ein hölzernes Gitter. Das Gitter gehört zu einem kleinen Steinhaus, vor dem ein Mönch im Schatten sitzt und uns verwundert ansieht. Wir fragen mit Händen und Füßen, ob wir wohl durch das Gitter zu ihm und zu den Stupas dürften. Er nickt. Als er Clara sieht, steht er auf, legt seine Zigarre zur Seite und kneift ihr liebevoll in die Wange. Clara lächelt zum Glück freundlich und die Völkerverständigung ist somit geglückt.

Off the beaten tracks Inle Lake Monestary

Wir steigen die letzten steinernen Treppenstufen zu den Stupas empört und unter uns erstreckt sich das Flussgebiet um Indein. Gegenüberliegend sehen wir die zahlreichen Pagoden Indeins. Der Blick ist atemberaubend und wir sind ganz alleine hier. Ein bisschen fühlen wir uns wie kleine Abenteurer…, als hätten wir einen kleinen Schatz gefunden. Und als wir kurze Zeit später das hölzerne Gitter wieder hinter uns schließen, scheint alles wieder seinen gewohnten Gang zu gehen…so als wären wir nie hier gewesen.

Die über 1000 Stupas der Indein Pagode

Wir folgen den Touristen über einen hunderte Meter langen Treppenaufgang zu den über tausend Stupas der Indein Pagode. Eine Farbenpracht aus Gold, Bronze, Silber und rotem und weißem Stein – teilweise schon von Pflanzen überwuchert. Doch wir sind immer noch ganz beflügelt von der Bekanntschaft mit dem Bergmönch und unserer kleinen Lieblingspagode auf dem Berg.

Indein Stupas und Pagoden am Inle See

Als wir aus dem Pagoden-Wald von Indein herauskommen, empfängt Joe uns lächelnd und führt uns zurück zum Bootsanleger und zum Restaurant. Das Essen ist gut, die Atmosphäre durch die vielen kleinen Lauben sehr gemütlich und wir sind danach gestärkt für den restlichen Teil der Bootsfahrt. Für Clara bestellen wir wieder Omelette ohne Salz und Zucker und Gemüse ohne Sauce und Salz, unsere Standartbestellung für die kleine Reisende. Wie fast immer klappt das auch sehr gut und Clara sitzt in ihrem super praktischen Reisehochstuhl* und schmatzt mit Möhrchen und Blumenkohl in der Hand genüsslich vor sich hin.

Weiter mit der Bootstour auf dem Inle See und ab zur ‚Phaung Daw Oo Pagode

Es geht den Flusslauf abwärts zurück auf den Inle See. Die ‚Phaung Daw Oo Pagode‘ in Ywama ist eine der wichtigsten religiösen Stätten im Shan Staat. Sie beherbergt fünf kleine goldene Buddha Statuen. Mit der Zeit wurde von den Gläubigen so viel Blattgold an die Statuen geklebt, dass diese nur noch als fünf unförmige goldene Klopse zu erkennen sind. Jedes Jahr im September oder Oktober werden einige dieser Buddha-„Klopse“ auf prunkvollen Booten während des Festivals über den Inle See gefahren, begleitet von hunderten kleiner Boote.

Sonnenuntergang auf dem Inle See

Unsere Fahrt ist mit dem Besuch der ‚Phaung Daw Oo Pagode‘ zu Ende. Im Preis inbegriffen war zwar noch der  obligatorische Sonnenuntergang auf dem Inle See, aber wir hatten heute bereits unsere Highlights und den Sonnenuntergang von ‚Red Mountain Vineyard‘ aus zu erleben, war auch sehr beeindruckend. Unseren Bericht zum Wein vom Inle See, den Sonnenuntergang vom Weingut und unsere Lieblingsfotos dazu findet im Artikel, der in den nächsten Tagen folgt.

Außerdem ist es mittlerweile 16 Uhr, Clara auch ein bisschen geschafft vom Tag und wir entscheiden uns, den Tag lieber auf festem Boden ausklingen zu lassen – mit einem leckeren Shan Menü bei ‚Lin Htett‘.

Joe bringt uns bis zum unserem kleinen Bootsanleger in der Stadt und wir bedanken uns herzlich. Clara schenkt ihm ein breites Lächeln und winkt zum Abschied. Von der Sonne gewärmt, glücklich über die vielen neuen Bilder und Eindrücke schlendern wir zurück zum Family Trinity Inn* . Es war ein wunderschöner Tag und wir sind heilfroh, dass wir die doch gar nicht so touristische Attraktion gebucht haben.

Es war ein unvergesslicher Tag am Inle See.

PS: Weitere interessante Reiseberichte gibt es in der Kategorie Reisen mit Kind. Außerdem findest du dort jede Menge nützlicher Tipps rund um das Thema Reisen mit Kind.

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