Reboarder Kindersitze im Test 2017

Welcher Kindersitz ist der Beste? || Unsere Suche & warum wir uns für einen Reboarder Kindersitz entschieden haben

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Unsere kleine Mini wächst und wächst und wird immer größer. Das merken wir nicht nur daran, dass sie plötzlich läuft oder ihr die Lieblingsleggins nicht mehr passen, sondern auch daran, dass sie nicht mehr in ihre Auto-Babyschale passt. Und da wir viel mit dem Auto unterwegs sind, war es an der Zeit sich intensiv mit dem Thema Kindersitze fürs Auto und Sicherheit von Kindersitzen auseinanderzusetzen. Und ganz schnell haben wir bei dem Thema im Freundes- und Bekanntenkreis festgestellt, dass es quasi zwei Lager bei den Folgesitzen für Babyschalen gibt: Die Befürworter vorwärtsgerichteter Kindersitze mit und ohne Fangkörper und die Befürworter der Reboarder Kindersitze.

Nach ausführlicher Beschäftigung mit dem Thema, Gesprächen mit Experten und viel Recherche haben wir endlich klarer gesehen und uns für einen Reboarder Kindersitz für Clara entschieden. Genauer gesagt haben wir uns für den Reboarder Cybex Platinum Sirona* entschieden.

Warum? Das erklären wir euch jetzt. Und vielleicht helfen euch unsere Erfahrungen und Gründe auch bei eurer Entscheidung.

>> Die Top Reboarder Kindersitze 2017 gibt es hier <<

>> Alternativen zu Rebordern findest du hier – vorwärtsfahrende Auto-Kindersitze <<

Was ein Reboarder ist? Warum wir uns für einen Reboarder entschieden haben? Und warum sich der Kauf eines Reboarders lohnt?

All diese Fragen möchten wir euch in diesem Artikel beantworten. Denn das Thema Sicherheit von Kindern im Auto liegt uns sehr am Herzen.

Was ist ein Reboarder?

Reboarder Kindersitz Cybex Platinum Sirona

Der Reboarder Kindersitz lässt sich mit der integrierten Isofix-Station kinderleicht einbauen.

Ein Reboarder ist ein Kindersitz, in dem das Kind rückwärts zur Fahrtrichtung sitzt. Reboarder Kindersitze gibt es in den Gruppen 0/1 (0-18kg), 1 (9-18kg), 1/2 (9-25kg). Das heißt, dass Reboarder für Kinder von der Geburt bis zum Alter von 4 Jahren geeignet sind.

Im Endeffekt kann man sich einen Reboarder wie eine größere Babyschale vorstellen, die für Kinder bis zum Alter von 4 Jahren geeignet ist. Die offizielle Definition des Reboard-Kindersitze e.V.  ist daher auch: „Reboard“ bzw. „Reboarder“ sind Synonyme für rückwärtsgerichtete Kinderrückhaltesysteme nach der Babyschale im deutschsprachigen Raum.



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Zusätzlich zu den klassischen Reboarder Kindersitzen, die nur rückwärtsgerichtet eingebaut werden können, gibt es auch die Pseudo-Reboarder, die man sowohl rückwärts – als auch vorwärtsgerichtet benutzen kann – so wie unser Cybex Platinum Sirona*, der einen Reboarder und einen Kindersitz mit Fangkörper in einem Modell verbindet und so alle Möglichkeiten bietet. Allerdings werden wir unseren Pseudo-Reboarder wie einen klassischen Reboarder nutzen.

Sind Reboarder Kindersitze eine neue Erfindung?

In Schweden fahren 90% der Kinder schon lange von der Geburt bis zum Alter von 4 Jahren rückwärts in Reboarder Kindersitzen. Das ist ganz normal. Vor allem macht es auch Sinn, wenn man sich die Unfallstatistiken ansieht.

Sind Reboarder Kindersitze sicherer?

In Schweden starb in den letzten 40 Jahren kein einziges Kind in einem Reboarder-Sitz. In Deutschland dagegen sieht die Unfallstatistik anders aus. Die Zahl der verletzten und getöteten Kinder steigt mit dem Wechsel von der rückwärtsgerichteten, sichereren Babyschale auf den vorwärtsgerichteten Kindersitz drastisch an. Unschöne Fakten, aber leider die Wahrheit.

Unfallstatistik Reboarder Kindersitze im Vergleich

Die Unfallstatistik-Vergleich der Reboarder Kindersitze zeigt wieviel sicherer sie für Kinder sind.
(Bild Quelle: http://reboard-kindersitz.info/Reboard_Flyer_online_v03_DE.pdf)

Warum sind Reboard Kindersitze sicherer – rückwärtsgerichtetes Fahren vs. vorwärtsgerichtetes Fahren

Wenn man darüber nachdenkt, ist es eigentlich ziemlich logisch, warum es für Kleinkinder sicherer ist, im Reboarder Kindersitz rückwärts zu fahren.

Man braucht sich das eigene Kind nur anzusehen. Der Kopf eines Kleinkindes macht 25 % seines gesamten Körpergewichtes aus. Darüber hinaus sind bis zum Alter von vier Jahren die Nackenmuskulatur und die Wirbelsäule aber noch unvollständig entwickelt.

Argument pro Reboarder Kindersitze Gewichtsverhältnis Kopf Körper Kleinkind

Ein großes Argument pro Reboarder Kindersitze: Das Gewichtsverhältnis zwischen Kopf und Körper bei Kleinkindern. (Bildquelle: http://reboard-kindersitz.info/Reboard_Flyer_online_v03_DE.pdf)

Wenn es nun also zu einem Frontalzusammenstoß kommt, wirkt plötzlich eine sehr massive Beschleunigung auf alle Insassen des Wagens. Sitzt dein Kind jetzt mit dem Gesicht zur Fahrtrichtung, wirkt diese Kraft vor allem auf den Kopf. Der Kopf des Minis wird nach vorne geworfen – für Kleinkinder kann das aufgrund des Gewichtsverhältnisses zwischen Kopf und Körper und der unvollständig entwickelten Nackenmuskulatur und Wirbelsäule sehr gefährlich werden: Schwerste Verletzungen bis hin zum Genickbruch sind möglich!

Trotzdem ist es in Deutschland üblich, Kleinkinder, wenn sie sitzen können, in vorwärtsgerichteten Kindersitzen zu transportieren. Häufig geschieht dies noch vor dem 1. Geburtstag, da die europäische Gesetzgebung einen Wechsel von der Babyschale zu einem Kindersitz bereits ab 9 kg Körpergewicht erlaubt. Mit verheerenden Folgen.

Frontal-Crash – Testergebnisse

Denn ein Frontal-Crash in einem vorwärtsgerichteten Kindersitz bedeutet für dein Kind, dass sein Kopf mit enormer Wucht nach vorne geschleudert wird, während die Schultern von den Gurten zurückgehalten werden.

Die Kräfte, die bei einem Frontal-Crash mit 50 km/h in einem vorwärtgerichteten Kindersitz auf das Kind wirken sind so, als würde es aus dem 3. Stock stürzen. Ohne Hilfe sind die extremen Kräfte für den Hals und Nacken eines Kleinkindes nicht zu kompensieren.

Kräfteauswirkung-auf-das-Kind-bei-einem-Frontalaufprall-Vorteile-Reboard-Sitze

Bei einem Frontal-Crash wirken bei auf ein Kind im Reboarder Kindersitz viel weniger gefährliche Streckkräfte auf den Nacken.
(Bild Quelle: http://reboard-kindersitz.info/Reboard_Flyer_online_v03_DE.pdf)

Darum tragen auch laut Statistiken 25 % aller Kleinkinder bei einem Frontal-Crash, die vorwärtsgerichtet in einen Unfall verwickelt werden, schwere Wirbelsäulen- und Kopfverletzungen davon – oder sterben sogar.

Bei einem Kind, das bei einem Frontal Crash im Reboarder sitzt, wird die Aufprall-Energie über den Rücken gleichmäßig in den Sitz geleitet. Der Sitz wirkt dabei als Schutzschild und beschützt den Rumpf des Kindes und die gefährliche Streckkraft auf den Nacken der Minis wird enorm vermindert.

Und wenn mir einer reinfährt? Wie sicher sind Reboarder Kindersitze bei einem Heckunfall?

Immer wieder liest man die Frage: Und was ist mit Reboarder Kindersitzen, wenn mir jemand hinten reinfährt? Reboard Gegner argumentieren, dass es ja dann so wäre, als würde das Kind im Reborder in einem vorwärtsgerichteten Kindersitz sitzen.

Unfallhäufigkeit-bei-schweren-oder-tödlichen-Unfällen-Vorteile-Reboard-Sitze

Die meisten schweren oder tödlichen Unfälle passieren bei Frontal-Unfällen, dicht gefolgt von Seiten-Unfällen. Heckunfälle tragen nur 2% bei. (Bild Quelle: http://reboard-kindersitz.info/Reboard_Flyer_online_v03_DE.pdf)

Gewiefte Argumentation, aber doch wenig überzeugend. Denn schaut man sich die Häufigkeit der Unfälle mit schweren oder tödlichen Folgen an, sieht man, dass nur 2 Prozent durch einen Heckunfall verursacht werden. Auch wenn man sich die physikalischen Berechnungen ansieht – das wollen wir hier aber nicht im Detail tun, um keinen zu langweilen – sieht man, dass ein Heckunfall in der Regel viel weniger heftig ausfällt als ein Frontalunfall.

Wir waren jetzt bereits vollkommen überzeugt. Aber genug der Panikmache, Schluss mit Trauergeschichten und dramatischen Unfallszenarien. Runter mit dem erhobenen Zeigefinger. Von Tod und Verletzung hatten auch wir irgendwann genug gelesen. Aber es gibt auch noch erfreuliche Pluspunkte des rückwärtsgerichteten Reboarder Kindersitz.

Reboard Kindersitz mit Isofix im Auto installiert

Uns haben die Reboarder Kindersitze überzeugt und daher haben wir uns für den Cybex Platinum Sirona entscheiden

Weitere Vorteile von Reboarder Kindersitzen

Für wen die bisherigen Argumente pro Reboarder Kindersitz nicht ausreichend sind, für den gibt es hier ein paar weitere Pluspunkte der Reboarder.

Rückwärtsfahren im Reboard Kindersitz ist entspannend fürs Kind

Wenn dein Kind im Reboarder rückwärts zur Fahrtrichtung sitzt, ist dies angenehm und entspannend, denn Kinder haben so einen viel besseren Ausblick. Sie können sowohl aus der Seitenscheibe als auch der Heckscheibe schauen.

Rückwärts fahren - Reboarder Kindersitze

Die Fahrt im Reboarder Kindersitz ist für Kleinkinder deutlich angenehmer, da sie nicht so häufig neu fokussieren müssen.

Was viele nicht wissen, ist, dass vor allem kleinere Kleinkindern die Eindrücke der schnell vorbeirasenden Objekte außerhalb des Wagens noch gar nicht richtig verarbeiten können, die Augen fortlaufend neu fokussieren müssen und so das Kind in gewisser Weise überfordert wird.

Beim Reboard Kindersitz hingegen ist es rückwärtsgerichtet für Kinder sehr viel angenehmer Objekte außerhalb des Wagens zu betrachten, da die Augen nicht fortlaufend neu fokussieren müssen. Das hat den großen Vorteil, dass dein Mini bei der Fahrt deutlich relaxter ist – was die Fahrt für alle entspannter macht.

Und was ist mit den Beinen in Reboarder Kindersitzen?

Ein häufiges Argument gegen die Reboarder Kindersitze, das gerne von den Reboard-Gegnern angeführt wird, ist, dass vor allem größere Kinder im Reboarder ihre Beine nicht ausstrecken können und sie daher anwinkeln. Oft heißt es dann: „Das könnt ihr eurem Kind doch nicht antun.“

Dazu mal ein Test, um zu sehen, ob Reboarder Kindersitze wirklich unbequem sind.

Setzt euch mal auf ein Sofa mit einer relativ tiefen Sitzfläche, so dass eure Beine bis kurz vor den Kniescheiben auf der Sitzfläche aufliegen. Die Füße dürfen den Boden nicht berühren, sondern bleiben in der Luft hängen. Und jetzt bleibt mal 10, 20, 40 Minuten so sitzen. Na, merkt ihr es…nicht möglich oder verdammt unbequem. Ihr wollt die Beine abstellen oder zu euch ranziehen. Und genauso geht es euren Kindern. Sie wollen ihre Beine auch abstellen und das ist auch der Grund, warum sie in einem „normalen“ Kindersitz anfangen gegen den Vordersitz zu treten.

Darüber hinaus ist diese Position mit angezogenen Beinen für Kinder auch auf längeren Strecken kein Problem, denn Kinder sind viel gelenkiger und ihr ganzer Sehnen- und Bänderapparat ist deutlich biegsamer als bei einem Erwachsenen.

Also sind Reboarder Kindersitze nicht unbequem für Kinder, sondern viel bequemer als vorwärtsfahrende Kindersitze.

Das Gegenargument – Reboarder Kindersitze sind teurer

Ja, das Argument stimmt. Zweifelsfrei. Reboarder sind tatsächlich für sich gesehen teurer. Einen „halbwegs“ guten vorwärtsfahrenden Kindersitz bekommst du schon ab 150 – 200 Euro. Für einen Reboarder musst du dann doch etwas mehr hinlegen. So mit 250 – 300 Euro musst du schon rechnen – bis rauf zu knapp 500 Euro. Das ist eine Menge Geld, aber

Kinder fahren in Reboarder Kindersitzen bis zu 5x sicherer, als in normalen Sitzen.

Mir ist auch klar, dass nicht jeder einfach so die 100 – 150 Euro mehr zur Verfügung hat, um sich eben mal so statt eines normalen Kindersitzes einen Reboarder Kindersitz zu kaufen. Aber ich finde, die Sicherheit des Kindes geht immer vor.

Und auch, wenn man das Geld nicht so locker hat, gibt es Möglichkeiten. Du kannst einfach ab der Schwangerschaft jeden Tag einen Euro zurücklegen. Oder du wünschst dir zur Geburt statt Spielsachen und anderer Dinge, die du eventuell gar nicht in der Menge brauchst, Geld für einen Reboarder . Darüber hinaus gibt es bei einigen Händlern auch die Möglichkeit eine Ratenzahlung zu vereinbaren.

Du siehst, wo ein Wille ist, findet sich gewiss auch ein Weg.

Warum sich der Kauf eines Reboarders lohnt? – auch wirtschaftlich

Wen die Vorzüge eines Reboarder Kindersitzes beim Thema Sicherheit noch nicht überzeugt haben, für den gibt es auch noch wirtschaftliche Argumente.

Übersicht-Normgruppen-Kindersitze-und-Reboarder

Die Klassifizierung von Kindersitzen und Reboardern erfolgt in Normgruppen. ECE und I-Size spielen auch eine Rolle bei der Einteilung.(Bild Quelle: https://www.test.de/Autokindersitze-im-Test-1806826-1807189/)

Wenn ihr bereits mit eurem Baby (0-12 Monate) Autofahren wollt / müsst, müsst ihr euch dafür eine Babyschale anschaffen, in der euer Mini im Auto rückwärts fährt (das ist gesetzlich so vorgeschrieben). Diese Babyschalen der Normgruppe 0 (nur bis 10 kg), 0+ (bis 13kg) oder i-Size, die könnt ihr bis zu einem Gewicht von 13 kg bzw. bis zu einer Größe von max. 105 cm nutzen.

Das bedeutet, dass ihr danach auf jeden Fall einen weiteren Kindersitz fürs Auto kaufen müsst. Hier kommt ein Sitz der Normgruppe 1 ins Spiel, den ihr bis zu einem Gewicht von 18 kg nutzen könnt. Das heißt, dass ihr bis zum ungefähren Alter von 4 Jahren mindestens 2 Kindersitze anschaffen müsst. Und falls ihr Isofix nutzen wollt, kommt auch mindestens die Isofix-Befestigungsstation dazu.

Anders, wenn ihr euch für einen Reboarder entscheidet. Unseren Reboarder – den Cybex Platinum Sirona* – kann man ab der Geburt bis zu einem Gewicht von 18 kg nutzen. Er ist ein Sitz, der die Normgruppen 0+ / 1 abdeckt. Also ein Sitz, der von 0 Jahren bis ca. 4 Jahre taugt. Er hat die Isofix-Befestigungsstation bereits mit drin und er hat die Möglichkeit ihn um 360° zu rotieren. Extrem praktisch zum Ein- und Aussteigen bzw. Reinsetzen und Rausheben des Minis. Außerdem kann man ihn – so man denn unbedingt will – auch zum Vorwärtsfahren nutzen. Dann hat er einen Fangkörper mit dabei, der auch bereits im Preis enthalten ist.

Das heißt, einmal kaufen und Ruhe. Nicht nochmal Geld ausgeben. Keine Zeit fürs Aussuchen eines neuen Kindersitzes zwischendrin aufwenden. Es ist auch nicht nötig euer Kind von jetzt auf gleich an einen neuen Kindersitz gewöhnen zu müssen. Klingt gut, oder?

Rechenbeispiel: Warum sich Reboarder Kindersitze auch wirtschaftlich lohnen

Fall 1: Entscheidung gegen Reboarder und für normalen Kindersitz

  1. Wegen der gesetzlichen Bestimmungen – Kauf Babyschale (inkl. Isofix-Station): 130 Euro für den Britax Römer mit 3-Punkt-Gurt-Befestigung* (210 Euro für den Britax Römer mit Isofix*)
  2. Kauf Anschluss-Kindersitz der Gruppe 1: 220 Euro für den Kiddy Kaboosh mit Fangkörper*

Macht in Summe: 350 Euro ohne Isofix und 430 mit Isofix

Fall 2: Entscheidung für einen Reboarder Kindersitz

  1. Kauf Cybex Platinum Sirona* für 449 Euro

In Summe ist der Unterschied zwischen einem Reboarder Kindersitz, den man bis zum Alter von 4 Jahren nutzen kann, gar nicht mehr so groß. Und er ist halt viel sicherer.

Was ist eine Alternative zum Reboarder?

Alternativen zum Reboarder Kindersitz findet ihr hier, wenn ihr es denn unbedingt wollt.

Warum wir uns für einen Reboarder entschieden haben

Nach all den genannten Gründen war es für uns ganz klar, dass wir einen Reboarder nehmen.

Warum sollten Kleinkinder für die es verpflichtend ist, als Baby rückwärts zu fahren, plötzlich nicht mehr rückwärts fahren, sondern vorwärts…obwohl sich an den Risiken wenig geändert hat (das Verhältnis Kopf-Körper-Gewicht ist immer noch ähnlich und die Nackenmuskulatur und die Wirbelsäule sind auch noch nicht voll ausgebildet.)

Wenn es darum geht unsere Tochter im Auto zu befördern, dann sollte ein Kindersitz so sicher wie nur möglich sein, denn die Sicherheit steht für uns an erster Stelle.

Unser Reboarder Kindersitz

Wir haben uns wie oben ja bereits geschrieben für den Cybex Platinum Sirona* entschieden, da er in den ADAC Tests wirklich gut abgeschnitten hat. Außerdem hat er zusätzlich noch ein paar nette Features wie die 360° Rotation mit einfacher Einstiegs-Position. Er ist vorwärts gerichtet (wenn man es denn will) mit tiefenverstellbarem Fangkissen (für Kinder zwischen 9-18kg) verwendbar, hat eine Ein-Klick-Installation mit ISOFIX und zusätzlich auch noch den teleskopisch linearen Seitenaufprallschutz (L.S.P. System).

Reboad Kindersitz Einsteigefunktion Cybex Sirona

Unser Reboarder Sitz überzeugt neben der Sicherheit auch mit dem praktischen Feature der Drehbarkeit zum Ein- und Aussteigen.

Uns hat er überzeugt und Clara findet ihn toll. Was will man mehr als Eltern.

Welche Anschaffung sich sonst zum Thema Sicherheit im Auto lohnen

Egal, ob ihr euch nun für Reboader Kindersitze entscheidet oder nicht, es gibt ein paar Dinge, die man bei längeren aber auch kürzeren Autofahrten dabeihaben sollte.

Dazu gehört für uns auf jeden Fall der Rücksitzspiegel*. Auch wenn du dich gegen einen Reboarder entscheiden solltest, ist der Rücksitzspiegel in der Zeit, in der du mit Babyschale fährst, unersetzlich. So kannst du auch während der Fahrt dein Kind sehen und es dich. Unser Modell hat zwei Befestigungsvarianten und kann ruck-zuck ein- und ausgebaut werden.

Außerdem finden wir das Sandini SleepFix* einfach super. Es verhindert, dass den Kleinen der Kopf zur Seite oder nach vorne abkippt, wenn sie schlafen.  Und ein großes Plus ist, dass es vor Verletzungen durch den Seitenairbag schützt und unangehme Überspannungen der Halsmuskeln verhindert.

Weiterführende Tipps, Links & Infos zu Reboardern

Und wenn ihr jetzt noch weiterführende Infos zu Reboarder Kindersitzen sucht, dann kann ich euch die folgenden Links ans Herz legen:

http://reboard-kindersitz.info/
https://www.test.de/Autokindersitze-im-Test-1806826-1807189/
https://www.zwergperten-shop.de/reboarder
https://www.besafe.de/reboard-5x-sicherer/
https://www.facebook.com/groups/reboardbewegung/

Auswahl an Top Rebordern 2017

Fazit – Reboarder Kindersitze

Nachdem wir uns mit dem Thema beschäftigt haben, war für uns klar, dass nur ein Reboarder in Frage kommt. Und wir sind sehr zufrieden mit unserer Entscheidung. Unserer Tochter gefällt ihr Reboarder Kindersitz. Sie fühlt sich auch bei längeren Fahrten sehr wohl und wir haben ein gutes Gefühl, was die Sicherheit unseres Kindes angeht.

Wir hoffen, dass wir euch bei euren Fragen etwas helfen konnten und Euch eine Orientierung bieten konnten.

Wenn euch unser Artikel zum Thema Reboarder Kindersitze gefallen hat, dann freuen wir uns über einen netten Kommentar.

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