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#MeetTheBlogger | Gastbeitrag auf unserem Familienblog – Mama-Fragebogen | Interview mit Susanna von Susamamma

Heute stellen wir dir auf unserem Familienblog die bezaubernde Susanna von SUSAMAMMA.DE vor. Eine herzensehrliche Mama, mit einem bezaubernden Lächeln, das ansteckt. Mit einem riesengroßen Herz und dem besonderen Blick für den Moment, für die wichtigen Augenblicke im Leben, die manchmal so gewöhnlich scheinen.

Susanna ist Mutter eines Mädchens und im Herzen Rheinländerin. Das verbindet. Wir lieben ihren Stil und ihre Art, einfach sie selbst zu sein. Mal trägt sie selbstbewusst ihr Herz auf der Zunge, mal ist sie verträumt und nachdenklich. Aber immer 100% ehrlich und authentisch und dabei so liebreizend, dass wir sie knutschen könnten. Das alles fühlen wir in ihrer nachfolgenden Geschichte, in ihren Antworten und Zwischen den Zeilen… Mich rührt es an mancher Stelle zu Tränen und ich nicke innerlich bestätigend…

#meettheblogger susamamma - LogoAlles weitere erzählt Susanna uns jetzt aber besser selbst…

Erzähl uns ein bisschen von dir…

Servus, ich bin’s die Susi. Obwohl Susi nennen mich eigentlich nur meine langjährigen Freunde und die Familie. Eigentlich heiße ich Susanna, was dann auch gleich einen Teil meines Blognamens erklärt. Darauf komme ich aber gleich zurück.
#meettheblogger susamamma - ProfilMein Herz schlägt für das Rheinland, denn die niedliche Stadt Bonn ist meine Heimat. Derzeit leben wir jedoch in Deutschlands Süden in München. Meine Tochter Minnie, mein Liebster, der gleichzeitig ihr Papa ist, und ich fühlen uns hier in der Münchener Maxvorstadt sehr wohl. Lieblingsorte gibt es, für mich, in München viele. Die junge und hippe Maxvorstadt mit Straßen wie der Türkenstraße, vielen Studenten, jungen Familien, der Nähe zur City, sowie zum Englischen Garten, den kleineren, individuellen Läden und dem breit gefächerten Gastronomieangebot, machen sie für mich zu einem dieser Lieblingsorte.

Seit wann bloggst du? Und warum? Und worum geht es in deinem Blog?

SUSAMAMMA.de – mein Blog. SUSAMAMMA.de – Eigenname, setzt sich zusammen aus meinem Namen ‚Susanna‘ und dem bedeutenden Wort ‚Mama‘. Das zweite ‚M‘ gab es gratis … oder so. Mein Blog ist nunmehr seit etwas über einem Jahr meine Schatzkiste. Vollgepackt mit Gedanken, Erlebtem, Orten, Leckereien, Produkten … LEBEN. Das alles im Mamaalltag mit meiner geliebten Tochter. In meinen Texten steckt mein ganz persönlicher Witz. Ein positiver Ton und Ehrlichkeit sind mir sehr wichtig. Ich liebe die schönen Dinge des Lebens und halte sie ganz fest, für mich, für Euch, in Wort und Bild. Und das bereits seit etwas mehr als einem Jahr.
Meine Motivation:
Vom Schatten ins Licht. – Aus dem Kopf aufs Papier. Erst mal nur für mich und dann kamen die ersten Leser …
Ich möchte nicht ’nur‘ den Mamaalltag leben. Ich möchte etwas geben. Anderen mit meinen Tipps und Erfahrungen helfen. Mir die eigene Wertschätzung, die im Alltag doch oft verloren geht, zurück holen. Ich brauche einen Ort, an dem ich meine Kreativität ausleben kann. Auf SUSAMAMMA.de findet Ihr, neben meinen Texten auch viele Fotos. Fotografieren ist eine meiner großen Leidenschaften. Ich habe mal gehört, ‚Der schnellste Weg ins Herz geht über das Auge.’ Ich freue mich, wenn ich eine Herzensregung bei Euch auslösen kann.Mamablog - #meettheblogger susamamma

Wie hast du deine Schwangerschaften empfunden und was war dein persönliches Highlight?

Bis jetzt habe ich das Glück ein Mal schwanger sein zu dürfen. Eine ganz wundervolle Sache. Dieses kleine Wesen fest unter meinem Herzen zu tragen. Niemals allein zu sein. Nun bin ich die wichtigste Person für einen Menschen, der aus Liebe, aus ihm uns mir einfach so entstanden ist. Mutter sein steht für mich schon immer ganz oben auf dem Plan. Diese Schwangerschaft ist eine Überraschung, über die ich mich jede Millisekunde freue. Schwanger zu sein ist so schön und ich genieße es in vollen Zügen. Okay, anfänglich ist mir übel und zum Schluss fällt mir das Laufen etwas schwer. Ein Zwicken im Rücken verspüre ich auch ab und an und trotz ständiger Müdigkeit, kann ich nachts oft nicht gut schlafen. Doch selbst darüber, diese weniger schönen Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft erleben zu müssen, bin ich stolz. Mein Highlight dieser Schwangerschaft ist der Klang und die Bewegung des Herzens meiner Tochter, nach einem heftigen Schreck in der siebten Schwangerschaftswoche. Es ist eine tolle erste Schwangerschaft, über die ich mich zu keinem Zeitpunkt, in keinster Weise beschwere.

Wie war die Geburt deines Kindes und wie hast du dich darauf vorbereitet?

Die erste Geburt kann man sich nicht vorstellen. Für mich zumindest ist es das allererste Mal in meinem Leben, dass ich mich auf etwas vorbereite, auf das man sich nur bedingt vorbereiten kann. Nicht nur, dass diese Schmerzen komplett neu sind, wie man unter der Geburt atmet, ist mir während der Geburt, trotz Geburtsvorbereitungskurs mit Atemübungen, einfach entfallen. Während der Schwangerschaft setze ich mir fest in den Kopf, ‚PDA? Brauch ich nicht!’ Als ich aber in der Wanne liege und die Wehen so richtig doll werden, bin ich dann doch die Erste, die regelrecht danach schreit. Weil das aber kein Geburtsbericht werden soll, hier nur mal die Facts:
Susanna und Minnie - #meettheblogger susamammaKindslage: Minnie kommt als Sternenguckerin mit der Stirn voran auf die Welt. Ihr Rücken zeigt während der Geburt nicht klassisch, nach vorn, sondern eher nach hinten.
Dauer der Geburt: Alle Mamis können meist irgendeine Stundenzahl angeben. Ich nicht. Gegen 19 Uhr am Abend gehe ich final ins Krankenhaus. Mit letzter Kraft und voller Angst etwas ‚kaputt’ zu machen, packe ich mir das kleine, zerbrechliche Wesen gegen 05:42 Uhr am Folgetag und ziehe es auf meine Brust hoch. Ergibt dann wohl fast 11 Stunden aber geht die Geburt nicht schon los, wenn man Wehen hat? Hmmm…
Das Kreißsaal-Team: Während der Geburt zerquetsche ich abwechseln die Hände von Minnies Papa und die meiner Mama. Die Hebamme lässt sich auch zwischendurch blicken. In der finalen Phase gebäre ich meine Tochter in einer speziellen Schwebe-Hockstellung, bei der mir die Hebamme und eine Ärztin abwechselnd zur Hand gehen.
Sonstiges aus der Reihe tanzen: Minnies Nabelschnur ist 3-mal um ihren Hals gewickelt, zum Glück ist diese aber sehr lang. Die Plazenta löst sich nicht von selbst, sodass sie mir im Kreißsaal unter Vollnarkose raus genommen wird. Der Boden des Kreißsaals glänzt, als alles vorbei ist, in wunderschönem blutrot, während ich blutleer ziemlich gelb ausschaue.

Vom Mamasein…

Das Schönste am Mamasein ist für mich, dass da ein Mensch ist, der mich braucht. Unbedingt braucht. Ein kleiner und später großer Mensch, der dir seine bedingungslose Liebe schenkt. Die Liebe, die einem das eigene Kind schenkt, ist mit keiner anderen vergleichbar und ich bin unendlich dankbar sie erfahren zu dürfen.
Es gibt viele Dinge am Muttersein, die ich mir, bevor sie eintreten, nicht vorstellen kann. Beispielsweise die Problematik die eine morgendliche Dusche mit sich bringt, wenn gleichzeitig nur Du allein mit dem Baby daheim bist. Es wird diese Dinge immer wieder geben, schöne und weniger schöne. Mamasein ist ein großes Abenteuer.

Vom Elternsein…

Anfänglich müssen wir uns in das Elternsein erst mal einfinden. Die ersten drei oder vier Monate der Elternzeit verbringen wir also damit – schlicht – Eltern zu sein. Das Paar sein muss warten. Jedoch hat alles seine Zeit, und sobald wir uns an die neue Situation gewöhnt haben, ist da plötzlich auch wieder Zeit für uns zwei.
Sobald aus einem Liebespaar ein Elternpaar wird, lernt man sich noch einmal ganz anders kennen. Wie erziehen wir unser Kind? Welche Werte sind uns wichtig? Welche Rituale oder Traditionen? Oft geraten wir mit unseren verschiedenen Ansichten aneinander und andererseits lernen wir auch voneinander.

Wie sieht der perfekte Samstag für dich aus?

#meettheblogger susamamma auf InstagramUnser Familientag ist der Samstag. An einem Samstag brauche ich aber nicht den großen Plan von Ausflügen, Entertainment oder ‚Wie gestalte ich diesen Tag, damit er ganz besonders wird?‘. Egal, was wir drei machen, ich genieße jede Sekunde. Es ist immer besonders und im Alltag erinnere ich mich an jeden Familientag gerne zurück. Auch wenn wir einfach nur den ganzen Tag daheim sind und zusammen kuscheln, spielen und Quatsch machen. Es kommt nicht darauf an was wir machen, sondern mit wem.

Ohne welche 3 Dinge kannst du als Mutter nicht leben?

Ohne geht nicht: Sarah und Julius fragen nach 3 Dingen, ohne die ich als Mutter nicht leben kann. Nun ja, leben kann ich sicherlich auch ohne diese Dinge, aber sie erleichtern mir das Leben ungemein:
1. All die kleinen und großen Haushaltshelfer wie Waschmaschine, Staubsauger, Spülmaschine, etc. Chapeau, Ihr Mamas, die diese Helfer nicht zur Hand haben oder früher hatten.
2. Bei mir steht hier jetzt nicht das Wort ‚Kaffee‘. Ich mag nämlich keinen. All I need is CHOCOLAT! Das ist meine kleine Belohnung (am Abend).
3. Okay, dieser Punkt ist wohl wirklich einer, ohne den ich nicht leben kann. Ich brauche nämlich als Mama auch unbedingt etwas ganz für mich. Neben dem Mamasein bin ich noch ein eigenständiger Mensch mit Bedürfnissen, Träumen, Wünschen.

Was sind deine Top 3 Tipps an andere Mütter?

1. Verliert Euch niemals als Paar aus den Augen. Macht Euch für Euren Partner interessant.
2. Schränkt Euch im Leben nicht ein, nur weil Ihr jetzt Eltern seid. Geht auch mal auswärts Essen oder ins Museum. Egal ob Pflichttermine wie Zahnarzt oder Physiotherapie, Wohlfühlprogramm wie Friseur, Maniküre oder Massage – ich hab meine Minnie immer schon überall mit hingeschleppt. Vielleicht ist sie auch darum so ein unkompliziertes, kreatives Kind, was sich wunderbar auch selbst beschäftigen kann. Babys schlafen doch meist überall und wenn nicht, dann sind sie eben wach. Ein Gleichgewicht sollte natürlich da sein und nach einem Nachmittag Shoppingtour kommt dann auch ein Nachmittag zusammen spielen im Kinderzimmer.
3. Erzieht Eure Kinder nach Eurem eigenen besten Wissen und Gewissen. Lasst Euch nicht von anderen verwirren. Geht Euren Weg. Man kann nicht immer alles richtig machen. Das haben unsere Eltern gewiss auch nicht.#meettheblogger susamamma - Insta Feed

Wenn du einen Wunsch frei hättest würdest du genau jetzt …

Ich hätte gerne ein zweites Kind mit allem was dazu gehört. Dieses nächste große Abenteuer kann ich kaum erwarten. Mal sehen, ob ich dann in einigen Punkten anders denke, denn jedes Kind ist bekanntlich anders.

„Liebe Sarah, lieber Julius,
Vielen Dank für all die Fragen, die Ihr mir gestellt habt. Es hat mir große Freude gemacht diese zu beantworten und in Erinnerungen zu schwelgen.“

#MeetTheBlogger – Folge Susanna auch bei…

Du findest noch mehr von Susanna bei Instagram unter Instagram@susamamma und bei Facebook unter Facebook@susamamma.

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