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#MeetTheBlogger | Gastbeitrag auf unserem Familienblog – Mama-Fragebogen | Interview mit Julia von stilblume

Heute stellen wir dir auf unserem Familienblog die liebe Julia von stilblume vor. Eine junge bezaubernde Mama, die quasi während des Interviews zu unserem #MeetTheBlogger – Fragebogen erneut Mutter einen zauberhaften Tochter geworden ist.

Julia ist frischgebackene Zweifach-Mama eines Sohnes und einer 7 Tage alten Tochter. Sie liebt die schönen Dinge des Lebens und hat in ihrem Alltag den besonderen Blick dafür. Mit viel Stil und Gefühl nimmt sie uns in ihrem Blog mit durch ihren Alltag, das Mamasein und das nie so ganz vorhersehbare Leben einer Mutter. Und wir folgen ihr mit sehr viel Freude.

#meettheblogger - Julia von Stilblume - LogoAlles weitere erzählt Julia uns jetzt aber besser selbst…

Erzähl uns ein bisschen von dir…

#meettheblogger - Stilblume - JuliaIch heiße Julia, bin 29 und lebe momentan mit meinem Mann Alex und meinem kleinen Sohn Florian in München. Bald sind wir aber schon zu viert! Ich bin aktuell im 9. Monat schwanger und bald bekommt Florian eine kleine Schwester. Wir sind schon ganz aufgeregt!

Anm. d. Red.: Mia Féline // 2.10.2017 // 3230 g // 53 cm Julias kleines Mädchen ist endlich da! Sie kam heute vor einer Woche per Kaiserschnitt zur Welt, alles verlief vollkommen komplikationsfrei und es geht beiden gut! Sie wurden bereits nach 4 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen und genießen nun die erste gemeinsame Zeit zuhause. Wie besonders diese Tage sind, daran können wir uns sicher alle noch erinnern.

Seit wann bloggst du? Und warum? Und worum geht es in deinem Blog?

Auf stilblume blogge ich seit ein paar Jahren über die schönen Dinge im Leben. Ganz am Anfang meiner Bloggerkarriere habe ich noch hauptsächlich Rezepte veröffentlicht und auch immer mal wieder über Mode geschrieben. Nach und nach haben sich die Themenbereiche aber ausgeweitet und nachdem unser kleiner Floh auf die Welt kam, habe ich angefangen, viel von unserem Leben als Familie zu teilen. So ist stilblume zu dem geworden, was es heute ist: in erster Linie ein Familienblog! Und erst jetzt fühlt es sich so an, als ob ich richtig angekommen bin. Seit ich Mutter bin, fließt noch mehr Herzblut und Leidenschaft in meinen Blog – ich denke, ich habe meine Niche gefunden ☺ Das schöne an einem Familienblog ist ja, dass man eigentlich immer etwas zu schreiben oder zu zeigen hat, da jeder Tag so unvorhersehbar und bunt ist.#meettheblogger - Interview mit Stilblume

Wie hast du deine Schwangerschaften empfunden und was war dein persönliches Highlight?

Ich habe meine beiden Schwangerschaften als sehr positiv empfunden. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass beide Male medizinisch alles in Ordnung war und es keine größeren Probleme gab. Viele Frauen haben dieses Glück ja auch nicht und müssen sich am Anfang beispielsweise viel übergeben, oder ab einem gewissen Punkt liegen. Meine aktuelle Schwangerschaft verläuft natürlich nicht ganz so entspannt wie die erste, da ich einen kleinen Wirbelwind daheim habe, der mir ganz schön viel abverlangt… aber insgesamt bin ich auch dieses Mal sehr gerne schwanger. Es ist ja immer wieder ein absolutes Wunder und ich bin so dankbar dafür, dass ich es nun schon ein zweites Mal erleben darf.

Wie war die Geburt deines Kindes und wie hast du dich darauf vorbereitet?

Florians Geburt war etwas turbulent und hat mich nur in meiner Meinung bestärkt, dass man diesem Erlebnis ganz ohne Erwartungen entgegentreten sollte, da man vorher einfach überhaupt nicht weiß, was da auf einen zukommt und wie alles verläuft. Ich war vorher in keinem Geburtsvorbereitungskurs und habe sehr wenig zum Thema Geburt gelesen und im Nachhinein weiß ich nun auch, dass es mir persönlich auch nichts gebracht hätte. Eine Geburt ist ein absoluter Ausnahmezustand und sie nimmt einfach ihren Lauf. Hauptsache, am Ende sind alle gesund!Stilblume Feed - #meettheblogger

Was ist das schönste und herausforderndste am Mama sein? Was hättest du vorher so nie erwartet?

Das Schönste am Muttersein ist für mich die Welt nochmal durch Kinderaugen zu entdecken. Kind sein ist etwas so wundervolles – es ist einfach gigantisch, durch die eigenen Kinder nochmal an diesem Gefühl des Kindseins teilhaben zu können. Und natürlich ist es einfach schön, sie dabei zu beobachten, wie sie die Welt um sich herum wahrnehmen und Stück für Stück entdecken.
Die größte Herausforderung am Muttersein ist für mich der Umgang mit richtig schlechten Tagen. Es ist nämlich nicht immer alles so leicht, auch wenn immer alle glauben, man würde den ganzen Tag nur im Kinderzimmer sitzen und mit Bauklötzen spielen. Der Alltag einer Mutter bietet so einiges, was einen wirklich an seine Grenzen bringen kann. Manchmal ist man einfach total fertig, hat kaum geschlafen, weiß nicht mehr weiter, sehnt sich nach ein paar Minuten Ruhe, während das Kind nicht aufhört zu schreien, oder einen Wutanfall nach dem nächsten hat. Das ist hart und jede Mutter weiß, wie man sich an solchen Tagen fühlt: total fertig, den Tränen nahe. Ja, das ist nicht immer einfach! Aber es gehört dazu ☺
Außerdem hätte ich niemals erwartet, dass man tatsächlich so müde sein kann wie man es ist, wenn man ein kleines Baby hat (das schlecht schläft). Diese bleierne Müdigkeit hat mich über Monate begleitet und darüber hatte ich mir im Vorfeld nie Gedanken gemacht. Das ist echt hart!

Was macht ihr als Paar ganz bewusst für euch?

Alex ich haben ehrlich gesagt nicht viel Zeit zu zweit, seitdem Florian auf der Welt ist – bestimmt auch, weil wir eigentlich niemanden haben, der ihn uns mal abnehmen könnte. Das ist aber auch ok so. Wir genießen die Zeit als Familie wirklich sehr. Es sind aktuell eher die kleinen Momente und Augenblicke zu zweit, die wir schätzen: Den Tag am Abend eingekuschelt im Bett Revue passieren lassen, bevor uns beiden die Augen zufallen… ein Kaffee zusammen am Morgen. Das genießen wir dann ganz bewusst.Meettheblogger - Instafeed stilblume quadratisch

Habt ihr etwas Besonderes in eurer Elternzeit gemacht?

Während der Elternzeit haben wir nichts allzu Besonderes gemacht – also keine große Reise oder so. Aber wir haben richtig viel Zeit zu dritt gehabt… und Zeit mit der Familie ist einfach das höchste Gut überhaupt, finde ich. Mehr brauche ich nicht.

Wie sieht der perfekte Samstag für dich aus?

Der perfekte Samstag sieht bei uns so aus: Florian schläft bis 7:30 Uhr (ha!), er ist super gut drauf, weil er komplett ausgeschlafen ist. Dann holen wir ihn mit zu uns ins Bett, kuscheln noch eine Runde. Die Sonne scheint vorsichtig durchs Fenster. Alex macht uns einen Kaffee (Florian schüttet ihn nicht im Bett aus). Danach wird gefrühstückt. Und dann schauen wir, was der Tag noch so bringt: Vielleicht ein kleiner Spaziergang, ein Spielplatzbesuch. Am Abend eine Bolognese, die allen schmeckt. Joa, so lässt es sich aushalten!

Ohne welche 3 Dinge kannst du als Mutter nicht leben?

1. Feuchttücher! Ich wische den ganzen Tag irgendwo herum
2. Kaffee. Eh klar.
3. Concealer gegen Augenringe, haha!

Was sind deine Top 3 Tipps an andere Mütter?

1. Lasst euch nicht von anderen verunsichern und zieht ganz selbstbewusst euer Ding durch. Niemand kennt eure Kinder so gut wie ihr selbst!
2. Hört wieder mehr auf eure Intuition, anstatt so viele Bücher zu lesen und Foren zu durchforsten.
3. Versucht bloß nicht, alles perfekt zu machen. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit und frustriert nur.#meettheblogger - Instafeed Stilblume 1

Wenn du einen Wunsch frei hättest würdest du genau jetzt …

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich genau jetzt gerne nur mal ganz kurz sehen können, wie meine Kinder in 10, 20, 30 Jahren aussehen und wie sich ihr Leben entwickelt hat!

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